Praxisnahe Religionspädagogik in der HEP
Praxisnahe Religionspädagogik in der Heilerziehungspflege: Kreative Methoden für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
Religionspädagogik zum Anfassen und Ausprobieren: Gemeinsam mit der Pastoralreferentin Ursula Lappe tauchten unsere angehenden Heilerziehungspflegerinnen in verschiedene kreative Methoden der Religionspädagogik ein.
Ob Kamishibai-Theater, Erzählschiene oder Kett-Methode – die Inhalte wurden nicht nur erklärt, sondern direkt praktisch umgesetzt. So konnten die Teilnehmer/innen erleben, wie religiöse Geschichten (z. B. zur Taufe Jesu, zu Palmsonntag, zur Heilung des blinden Bartimäus, zum Gleichnis von der kostbaren Perle) lebendig und anschaulich vermittelt werden können.
Zum Abschluss waren die angehenden Heilerziehungspfleger/innen selbst gefragt: Sie entwickelten eigene Ideen und Konzepte für den Einsatz der Methoden in ihrer zukünftigen Arbeit.
Die praxisnahe Gestaltung und die offene, wertschätzende Atmosphäre machten den Tag zu einer bereichernden Erfahrung. Das erworbene Wissen wird den Teilnehmer/innen dabei helfen, Menschen mit Behinderungen religionspädagogisch zu begleiten und Geschichten – vor allem auch zu den so bedeutsamen kirchlichen Festen im Jahreskreis – auf kreative Weise erlebbar zu machen.
Text und Fotos: Janna Felina Jentjens (HEP/U) & Andreas Mäteling






