Gemeinsam wachsen auf der Jugendburg Gemen: Tage religiöser Orientierung der angehenden Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen

Am Morgen des 4. Mai 2026 machten wir uns auf den Weg nach Borken-Gemen, um dort gemeinsam mit den Unterstufen der Fachschulklassen drei intensive Tage religiöser Orientierung zu erleben.

Die Studierenden der HEP/U, PiA/U und FSP/U verbrachten Zeit auf der Jugendburg, um dort „zusammenzuwachsen“ und gemeinsam mit Referenten und Referentinnen über Zusammenhalt, Klassengemeinschaft und andere persönliche Themen ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen aus den Praktika zu teilen.

Außerhalb der Einheiten gab es Gelegenheiten, auch klassenübergreifend und mit den Lehrkräften ins Gespräch zu kommen – gemeinsame Mahlzeiten und das abendliche Zusammensein im Burgkeller haben sowohl den Studierenden als auch den Lehrkräften gefallen. Wir haben viele nette Gespräche geführt, einige Studierende haben Kartenspiele gespielt oder getanzt und selbstverständlich haben wir auch mit einem kühlen Getränk angestoßen.

Ein besonderes Highlight war die Burgführung am Dienstagabend, bei der wir auf den Spuren von „Cordula“ dem Schlossgespenst, Teile der Burg erkundet haben, wo sonst kaum jemand hinkommt. Durch eine Geheimtür kamen wir in den Turm und letztendlich auch auf das Dach der Burg, von dem aus man einen fantastischen Blick über das Anwesen und die Umgebung hat

Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, was darauf hindeutet, dass uns noch zweieinhalb schöne gemeinsame Jahre bevorstehen.

Text: Kerstin Kamp
Fotos: Kerstin Kamp, Andreas Mäteling, Markus Scholz, Janna-Felina Jentjens (HEP/U), Annika Koch (HEP/U)


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