Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung, der Fachhochschulreifeprüfung. Der schriftliche Teil dieser Prüfung erstreckt sich auf die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und ein Fach des fachlichen Schwerpunkts (Erziehungswissenschaften oder Gesundheitswissenschaften). Zusätzliche mündliche Prüfungen (auf Antrag des Prüflings) können sich auf alle Fächer des Bildungsgangs erstrecken.
Wer die Prüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis über den schulischen Teil der Fachhochschulreife und den Erwerb beruflicher Kenntnisse. Ist das 24-wöchige Praktikum erfolgreich abgeleistet worden, erkennt die Schule die Fachhochschulreife zu. Diese berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.